Umweltpreis 2019 - „Mit dem Rad oder zu Fuß zur Schule“

„Sei kein Frosch – Komm mit dem Rad oder zu Fuß zur Schule!“, das ist der Leitspruch des Umweltpreises des Landkreises Limburg-Weilburg 2019.
Auf Vorschlag des Ausschusses für Umweltangelegenheiten und Energieversorgung hat sich der Kreistag des Landkreises Limburg-Weilburg dazu entschieden, dieses Thema für den diesjährigen Umweltpreis auszuschreiben.

 

Der Umweltpreis geht auf eine Initiative des Kreistages zurück und wurde aufgrund der großen Zahl privater PKWs vor den Schulen veranlasst. Dieses Problem der vielen Elterntaxis nimmt täglich zu. Daher gilt es mit dem Umweltpreis Lösungsansätze zu finden.
Oft werden als Gründe für die Fahrten zur Schule Schnelligkeit, Bequemlichkeit und Sicherheit genannt. Aber gerade die Verkehrssicherheit scheint sich in den Straßen und Wegen rund um die Schulen vor Schulbeginn und nach Schulschluss in Hektik, Stress und manchmal auch in Gefahr zu verwandeln. Vor allem gefährdet sind zwischen den vielen Autos diejenigen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind.

Eine Lösung könnte also heißen: Kommt mit dem Rad oder zu Fuß zur Schule!

Gesunde, selbstbewusste, kompetente Schüler für eine bessere Umwelt


Kinder- und Jugendärzte betonen die Bedeutung von Bewegung in Freiräumen zur Stärkung der Gesundheit, des Selbstbewusstseins und der Sozialkompetenz. Insofern kann der täglich zu Fuß zurückgelegte Schulweg wichtige Erfahrungen für die Persönlichkeitsentwicklung vermitteln. Ähnlich verhält es sich mit der Nutzung des Fahrrades für diesen Zweck. Hierzu kommt noch, dass über diesen Weg auch das richtige Verhalten im Straßenverkehr, sowie die Verkehrsregeln direkt geschult und angewendet werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Rad viel Energie spart.

Selbstverständlich gibt es Sachzwänge, die im Einzelfall eine Verwendung des Pkw erfordern, wie allzu große Entfernung zur Schule oder die Querung stark frequentierter Straßen. Mit dem Umweltpreis soll erreicht werden, dass Ideen und Vorstellungen entwickelt werden, die bei einer Umsetzung möglichst vielen Schülern einer Schule, einer Kommune oder im Landkreis diesen Weg gefahrlos zu Fuß oder mit dem Rad ermöglichen. Das hat gleichzeitig eine positive Wirkung auf die Umwelt und den Klimaschutz.


Wer darf mitmachen?

Insbesondere junge Menschen mit ihrer eigenen Sicht auf die Dinge sollen sich aufgerufen fühlen, sich um den Umweltpreis zu bewerben. Jedoch auch sonstige engagierte Gruppen, Gemeinschaften, Vereine, juristische oder natürliche Personen, die ihren (Wohn)sitz im Landkreis Limburg-Weilburg haben.


Was wird benötigt?

Vor diesem Hintergrund ermunterten Landrat Michael Köberle und der Erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung zur Teilnahme. Bewerbungen sollten in ansprechender Weise ihr Anliegen verdeutlichen, z. B. durch Beschreibungen, Zeichnungen, Fotos oder Pläne. Als Bewertungskriterien werden vor allem die Kreativität der Lösungsansätze, die Effizienz des Ressourceneinsatzes, die Teamarbeit und Akteursbeteiligung, die Wirksamkeit auf den Verkehr vor der Schule und die Übertragbarkeit auf andere Schulen von der Jury herangezogen.

Dotiert ist der Umweltpreis mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro. Dieses kann auch an mehrere Empfänger aufgeteilt werden. Nur solche Maßnahmen und Aktivitäten finden Berücksichtigung, die freiwillig und uneigennützig erbracht werden. Leistungen in Erfüllung gesetzlicher Pflichten oder in Ausübung beruflicher oder gewerbsmäßiger Zwecke werden deshalb nicht prämiert.

Bewerbungen werden bis zum 31. August 2019 vom Amt für den Ländlichen Raum, Umwelt, Veterinärwesen und Verbraucherschutz, Schloss Hadamar, Gymnasiumstraße 4, 65589 Hadamar entgegengenommen.


Bei weiteren Fragen melden Sie sich gerne bei folgenden Ansprechpartnern:

Gerhard Heftrig
Amt für den Ländlichen Raum, Umwelt, Veterinärwesen und Verbraucherschutz,
Fachdienst Grundsatzangelegenheiten und Verwaltung
Gymnasiumstraße 4 (Schloss), 65589 Hadamar
Telefon: 06431 296-5967
E-Mail: g.heftrig(at)limburg-weilburg.de

Verena Nijssen
Klimaschutzmanagement
Schiede 43, 65549 Limburg
Telefon: 06431 296-828
E-Mail: v.nijssen(at)limburg-weilburg.de

STADTRADELN 2019 - Der Landkreis Limburg-Weilburg radelt für ein besseres Klima

Schon im vergangenen Jahr 2018 radelten rund 162 Teilnehmer/innen in Limburg für die Kampagne STADTRADELN. In 2019 wird die Stadt Limburg nun von dem gesamten Landkreis Limburg-Weilburg beim Radeln unterstützt. Gemeinsam soll die Anzahl der insgesamt erzielten Kilometer und somit der CO2-Vermeidung, noch einmal in die Höhe gehen.

Das STADTRADELN ist einen internationale Kampagne des Klima-Bündnis. Es ist in Form eines Wettbewerbs aufgebaut und soll den Radverkehr, den Klimaschutz und die Lebensqualität in den Kommunen fördern. Grundlegendes Ziel ist es, die Bevölkerung mit Spaß aufs Fahrrad zu bringen.

Teilnehmen kann jeder, vom Schüler und Berufstätigen, bis hin zum Alltags- und „Sonntagsradelnden“. Hautsache Sie sind gern auf dem Rad unterwegs und wollen die Aktion durch Ihre täglich geradelten Kilometer unterstützen.

Das STADTRADELN läuft im Landkreis Limburg-Weilburg, im Zeitraum vom 1. Juni bis einschließlich 21. Juni.


Die gefahrenen Kilometer werden auf der Webseite www.stadtradeln.de eingetragen oder direkt über die kostenfreie STADTRADELN-App aufgezeichnet. Die gesammelten Ergebnisse der Kommunen und Teams werden auf der STADTRADELN-Internetseite veröffentlicht, sodass ein Ranking zwischen den verschiedenen Teams entsteht, welches für zusätzliche Motivation, noch stärker in die Pedale zu treten, sorgt. Die erfassten Strecken werden sowohl für den Landkreis Limburg-Weilburg als auch für die Stadt Limburg gezählt.


Mithilfe des in der Kampagne integrierten Forschungsprojekts MOVEBIS, können zudem die Radverkehrs-daten ausgelesen und analysiert werden. Somit erhält der Landkreis Limburg-Weilburg Erkenntnisse darüber, auf welchen Wegen viel Rad gefahren wird, wo es flüssig läuft und wo es noch zu Problemen kommt. Diese Daten bilden unter anderem eine Grundlage zur Maßnahmenerstellung des Nahmobilitäts-Check für den Landkreis Limburg-Weilburg.

Auch gibt es für Sie als Radelnde die direkte Möglichkeit, Probleme und Missstände auf den Radstrecken im Landkreis Limburg-Weilburg zu melden. Mithilfe der Meldeplattform RADar! können Markierungen/Pins, z. B. für Schlaglöcher, Baumwurzeln oder überflüssige Drängel- bzw. Umlaufgitter, auf eine Straßenkarte gesetzt werden. Auch kann man einen Kommentar und ein Bild zur Meldung hinzufügen. Bei der zuständigen Stelle im Landkreis Limburg-Weilburg geht dann automatisch eine Meldung ein und es wird für Abhilfe gesorgt. Über diesen Weg kann der Landkreis Limburg-Weilburg also gemeinsam mit seinen Radelnden für eine bessere Radinfrastruktur sorgen!


Weitere Informationen zum STADTRADELN finden Sie unter www.stadtradeln.de


Bei Fragen zum STADTRADELN im Landkreises Limburg-Weilburg wenden Sie sich an:


Verena Nijssen
Klimaschutzmanagement
Schiede 43, 65549 Limburg
Telefon: 06431 296-828
E-Mail: v.nijssen(at)limburg-weilburg.de

Nahmobilitäts-Check für den Landkreis Limburg-Weilburg mit Schwerpunkt Radverkehr 2019

Das Auto einfach stehen lassen, den Weg zur Arbeit oder Schule mit dem Rad zurücklegen oder vom Bahnhof aus mit dem Zug weiterreisen - All dies sind positive Ansätze für eine Entlastung der Städte, sowie eine gesündere und klimafreundlichere Zukunft.
Doch oftmals scheitert es an kleinen Punkten, wie Lücken im Radwegenetz oder fehlenden Abstellmöglichkeiten am Zielort.

Um sich diesen Herausforderungen zu stellen, soll für den gesamten Landkreis Limburg-Weilburg ein Nahmobilitäts-Check erarbeitet werden. Dieser wird mit 70% vom Land Hessen gefördert und bietet einen Einstieg in die Stärkung der Nahmobilität. Er wird als Vorstufe für ein daran anschließendes Radverkehrskonzept dienen.

Ziel ist es, den Radverkehr attraktiver zu gestalten, um mehr Menschen für das Radfahren zu begeistern und somit den Anteil des Radverkehrs deutlich zu erhöhen. Die Anpassung der Infrastruktur, die vorhandene Sicherheit und eine ansprechende Öffentlichkeitsarbeit sind hierfür eine Grundlage. Ebenso spielt die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und das Carsharing in Form von Mobilitätsstationen eine genauso wichtige Rolle, wie die Anbindung von Arbeitsplätzen, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten. Auch die Verknüpfung zu den Bahnhöfen bietet sich für eine Bike & Ride-Nutzung an und soll im Nahmobilitäts-Check berücksichtigt werden.

Förderbescheid vom Land Hessen Projekt-ID: WI 00123

Um die gesetzten Ziele schnellstmöglich zu erreichen, ist vom Auftakt bis zur beschlussfähigen Fassung des Nahmobilitätsplans ein zeitlicher Rahmen von nur 6 bis 9 Monaten vorgesehen.
In insgesamt zwei Workshops werden einzelne Punkte bearbeitet und ein umfangreicher Plan erstellt.
Als erster Schritt soll eine Datengrundlage auf Basis des Ist-Zustand erarbeitet werden. Hierfür werden im gesamten Landkreis die vorhandenen Schwachstellen im Radverkehrsnetz dokumentiert und festgelegt, wo Handlungsbedarf besteht.
Anhand dieser Informationen wird anschließend ein Maßnahmenkatalog erarbeitet, der investive Maßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit und Mobilitätsmanagement einschließt. Es werden also konkrete Strategien entwickelt, wie die vorhandenen Schwachstellen beseitigt werden können und wie der langfristige Fokus vom touristischen Radverkehr auf den Alltagsradverkehr gelegt werden kann.
Abschließend werden diese Maßnahmen und Informationen zu einem konkreten Nahmobilitätsplan verdichtet, der später in seiner finalen Version zur Abstimmung an den Landkreis Limburg-Weilburg übergeben wird.

 

Weitere Informationen zum Nahmobilitäts-Check finden Sie unter

www.mobileshessen2020.de/nahmobilitaets-check

 

Bei Fragen zum Nahmobilitätsplan des Landkreises Limburg-Weilburg wenden Sie sich an:

Verena Nijssen
Klimaschutzmanagement
Schiede 43, 65549 Limburg
Telefon: 06431 296-828
E-Mail: v.nijssen(at)limburg-weilburg.de

„REdUSE“ – Bundesweite von UNESCO ausgezeichnete Bildungskampagne für Ressourcenschutz zu Gast im Landkreis Limburg-Weilburg

Das bundesweite Schulprojekt „REdUSE – Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“ erreichte ca. 3.300 Schülerinnen und Schüler von acht unterschiedlichen Schulen im Landkreis Limburg-Weilburg. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Weilburger Sparkasse, den AWB Limburg-Weilburg, die Firma Bördner, die Firma Vobl, die Naspa, die Verbraucherzentrale, die Stadt Limburg und den Landkreis Limburg-Weilburg.

 

Der Rohstoffverbrauch nimmt in Deutschland und weltweit weiter zu. Fast sämtliche natürliche Ressourcen sind übernutzt, ihre Vorkommen drohen zu erschöpfen. Um den künftigen Generationen die materiellen und ökologischen Grundlagen zu erhalten, ist ein nachhaltiger Umgang mit unseren Ressourcen unausweichlich. Doch wie sieht Nachhaltigkeit bei nachwachsenden und nicht nachwachsenden Rohstoffen aus? Welche Maßnahmen stehen Ländern, aber auch jedem einzelnen Jugendlichen dabei zur Verfügung? Wie sind die Menschen in den Ländern des Südens von diesen Fragen betroffen und wie können sie von einer besseren Ressourcenpolitik profitieren?

Im Rahmen der Multivisionsshow „REdUSE“ versammelten sich an vier Tagen im Jahr 2017 und an einem Tag in 2019, insgesamt ca. 3.300 Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS), der Heinrich-von-Gagern-Schule, der Jakob-Mankel-Schule, des Philippinums, der Goetheschule, der Friedrich-Dessauer-Schule, der PPC-Schule und der Taunusschule, zur Multivisionsshow REdUSE. Sie diskutierten darüber, wie wir genau diese Fragen beantworten und das Problem im Umgang mit unseren Ressourcen somit lösen können.

Auch der Schirmherr und Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Limburg-Weilburg, Helmut Jung rief die Schüler dazu auf: „Setzt Euch für Eure Zukunft und diesen Planeten ein. Einige von Euch haben schon den Schwerpunkt Umwelttechnik an der WKS gewählt und vertiefen damit das Thema für sich. Doch auch für alle anderen gilt: Jeder kann etwas tun. Wie und was, das hört Ihr heute hier.“

Die Lehrkräfte engagierten sich für das Thema ebenfalls und waren von der Veranstaltung begeistert. In der anschließenden Diskussion wurden sogar einzelne Schulprojekte identifiziert, die konkret an den einzelnen Schulen umgesetzt werden sollen. Zum Beispiel soll der Energiesparkoffer des Landkreises Limburg-Weilburg in Zukunft an den Schulen zum Einsatz kommen. Er kann unentgeltlich bei der Klimaschutzmanagerin des Landkreises Limburg-Weilburg, Verena Nijssen, ausgeliehen werden.

Projektträger dieser Bildungskampagne sind der Bildungsträger „die Multivision e. V.“, die Verbraucherzentrale NRW und die Entwicklungsorganisation OXFAM. Unterstützt wird die Bildungskampagne „REdUSE“ auch von den beiden großen Bundesverbänden der Abfallwirtschaft – dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) 

Auch in den kommenden Jahren wird „die Multivision e. V.“ ein Projekt anbieten.
Dieses Angebot wird unter dem Namen „Energievision 2050“ laufen. Dabei geht es unter anderem um die Frage: Wie können wir das gemeinsame Klimaziel, die nahezu vollständige Reduktion der Treibhausgase, bis 2050, erreichen und dabei weiterhin ein gutes Leben führen? Gemeinsam mit den Schülern wird überlegt, wie ein Wandel möglich ist und was dafür alles noch getan werden muss.

 

Weitere Informationen zur Multivision sowie den Projekten „REdUSE“ und „Energievision 2050“ erhalten Sie unter www.multivision.info

Kinofilm POWER TO CHANGE in Limburg Schulklassen erhalten verbilligte Eintrittskarten

Mit seinem neuen Kinofilm POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion präsentiert Regisseur Carl-A. Fechner seine Vision einer demokratischen, nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung – mit 100% erneuerbaren Energien.

POWER TO CHANGE ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine rasche Umsetzung der Energierevolution. Der Film erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und Menschen wie du und ich, von innovativen und überraschenden Technologien – und einer Reise in ein Land, das exemplarisch zeigt, wie die Abhängigkeit von fossilen Energien Kriege auslösen kann: der Ukraine.

Für seinen Film konnte der Regisseur prominente Fürsprecher wie Hans-Josef Fell (Mitautor des Erneuerbare-Energien-Gesetzes), die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Claudia Kemfert und der Unternehmer Amir Roughani gewinnen. „Wir wollen den Kinofilm den Menschen im Landkreis Limburg-Weilburg zeigen, da er eine Energiewende darstellt, die von unten erfolgt – dezentral und regional.“, sagt Helmut Jung, Erster Kreisbeigeordneter in Landkreis Limburg-Weilburg. Er unterstützt seit Jahren den Ausbau der erneuerbaren Energien und den Klimaschutz auf Landkreisebene.

„Dieser Film setzt einen Punkt hinter die Weltuntergangsszenarien und abgehobenen Diskussionen um die Machbarkeit der Energiewende und zeigt dabei auch wie wichtig Stadtwerke als lokale Akteure sind. Überraschend, faszinierend, informativ und ohne moralischen Zeigefinger, davon hat jeder was. Ich würde mir wünschen, dass möglichst viele Menschen die Chance nutzen und sich den Film hier im Cineplex ansehen.“, kommentiert der Bürgermeister der Stadt Limburg Dr. Marius Hahn den Film.

Große Filmmusik, cineastische Aufnahmen und überraschende Fakten lassen die Zuschauer erleben, warum die rasche Umstellung der Weltenergieversorgung auf 100% dezentral erzeugte Energien aus erneuerbaren Quellen entscheidend für das Überleben der Menschheit ist und uns alle betrifft – kurzweilig, spannend und visuell überwältigend. Nach diesem Film werden Sie die Energiewende mit anderen Augen sehen!

Organisiert wird die Filmvorführung von Kathrin Weber, der Klimaschutzbeauftragten der Stadt Limburg und Verena Nijssen der Klimaschutzmanagerin der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg. Unterstützer vor Ort sind die Kreissparkasse Limburg, die Energieversorgung Limburg GmbH (EVL), die Stadtwerke Weilburg, der Kreisverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Kreisverband des Verkehrsclub Deutschland (VCD) und natürlich das Cineplex Limburg und das Delphi Filmtheater in Weilburg.

Der Film wird am Donnerstag, 30. Juni 2016, im Cineplex in Limburg um 11:30 Uhr für Schulklassen und um 17:30 Uhr für alle gezeigt. Im Anschluss findet eine Diskussion mit dem Regisseur Carl-A. Fechner statt.

In Weilburg wird der Film am Donnerstag, 7. Juli, und Dienstag, 12. Juli, vormittags im Delphi Filmtheater für Schulen gezeigt. Auf Anfrage kann auch ein anderer Termin vereinbart werden.

Für Schulklassen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, da dank der Unterstützer für Schulen pro Person nur zwei Euro zu zahlen sind. Für den Besuch der Abendvorstellung ist keine Anmeldung erforderlich. Das Kinoticket kostet hier pro Person 7,50 €.


Download Flyer


Kontakte:

Verena Nijssen
Klimaschutzmanagement
Schiede 43, 65549 Limburg
Telefon: 06431 296-828
E-Mail: v.nijssen(at)limburg-weilburg.de 

Kathrin Weber
Energie- und Klimaschutzbeauftragte
Werner-Senger-Straße 10, 65549 Limburg
Telefon: 06431 203-236
E-Mail: kathrin.weber(at)stadt.limburg.de