Ein Landkreis. Ein Team!

Alle Informationen zum Corona Virus im Landkreis Limburg-Weilburg

465

bestätigte Fälle
gestern: 462 (+3)

431

genesen
 gestern: 420 (+11)

3

neue Fälle
 gestern: 3 (+/-0)

26

aktive Fälle
 gestern: 34 (-8)

8

Verstorbene
 gestern: 8 (+/-0)

8,1*

Bestätigte Neuerkrankungen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner
 gestern: 7,5 (+0,6)

*Ab 20 gelten folgende Maßnahmen (Download als PDF).
Stand: 25.09.2020, 12 Uhr
Detaillierte Zahlen finden Sie hier >>

Hessische Landesregierung beschließt Beherbergungsverbot für Personen aus Gebieten mit erhöhtem Infektionsrisiko >>

 

Neue Regelungen bei den Zulassungsstellen ab 1. Juli 2020 >>

Online-Terminvereinbarung >>

 

Datenschutz / DS-GVO


Bürgertelefon "Corona"
Tel.: 06431 296-9666

Hessenweite Hotline zu medizinischen Fragen:
Tel.: 0800 5554666

Bürgertelefon der Landesregierung:
Tel.: 0611 32111000

Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen in Schulen
des Landkreises Limburg Weilburg >>

Das Risiko einer Übertragung von SARS-CoV-2 in Innenräumen lässt sich durch geeignete Lüftungsmaßnahmen reduzieren >>

Unser Landkreis ist ein starker und schöner Landkreis, ein dynamischer Wirtschaftsstandort mit bester Anbindung an das Rhein-Main-Gebiet. Auch in Bezug auf die Bildungseinrichtungen ist unser Landkreis dank eines großen Schulsanierungsprogramms sehr gut aufgestellt, die medizinische Versorgung ist insbesondere mit unserem modernen Kreiskrankenhaus in Weilburg sowie dem St. Vincenz-Krankenhaus in Limburg beispielhaft. Der Landkreis verfügt ebenfalls über eine vielfältig strukturierte heimische Wirtschaft mit vielen mittelständischen Handwerksbetrieben, Betrieben und Industrieunternehmen. Dies alles spiegelt sich in einem guten sozialen Umfeld wider....

Zum Grußwort des Landrates

Aktuelles aus dem Landkreis

HOHE ZUSCHÜSSE BEIM HEIZUNGSTAUSCH - Verbraucherzentrale Hessen informiert zu neuen Förderrichtlinien

Hohe Zuschüsse beim Heizungstausch

Verbraucherzentrale Hessen informiert zu neuen Förderrichtlinien

Wer seine alte Heizung ersetzt und künftig mehr auf erneuerbare Energien setzt, kann seit Anfang 2020 höhere Zuschüsse erhalten. Fast die Hälfte der Kosten fürs neue Heizsystem übernimmt der Staat im günstigsten Fall – der Höchstsatz liegt bei 45 Prozent.

Für den Umstieg von Gasheizungen auf Anlagen, die ausschließlich erneuerbare Energien nutzen, erhalten Hausbesitzer einen Zuschuss von 35 Prozent. Das gilt etwa für Wärmepumpen oder Holzpelletkessel, mit oder ohne Unterstützung durch Solarwärme vom Hausdach. Einen Zuschuss von 30 Prozent gibt es für neue Gasheizungen, die mit erneuerbaren Energien kombiniert werden. Bei diesen sogenannten Hybridheizungen ist die zusätzliche Einbindung einer Solarwärmeanlage oder auch einer Wärmepumpe möglich.

Sonderprämie für den Austausch einer Ölheizung

Die genannten Fördersätze erhöhen sich noch einmal um 10 Prozent, wenn das alte System keine Gas-, sondern eine Ölheizung war. Mit dieser sogenannten Austauschprämie ergibt sich dann der maximal mögliche Zuschuss von 45 Prozent.

Auch erste Schritte lohnen sich

Wer jetzt einen neuen Gaskessel so installiert, dass er innerhalb von zwei Jahren erneuerbare Energien einbezieht, erhält immerhin noch einen Zuschuss von 20 Prozent. Das bedeutet zum Beispiel, dass Wärmespeicher und Steuerung für eine Solarwärmeanlage bereits eingebaut werden. Die Erweiterung auf ein Hybridheizsystem ist fristgerecht nachzuweisen.

Zuerst an die Dämmung denken

Je weniger Wärme die Heizung liefern muss, desto kleiner kann ihre Leistung ausfallen. Dadurch wird sie günstiger – sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb. Deshalb kann es in vielen Fällen sinnvoll sein, zuerst die Fassade zu dämmen, bevor eine neue Heizung kommt. Für Dämmmaßnahmen gibt es aktuell einen Zuschuss von 20 Prozent Zuschuss. Alternativ können Privatleute dieselbe Fördersumme über drei Jahre verteilt direkt von der Steuerschuld abziehen.

Gut planen, aber nicht zu lange zögern

Individuelle Hilfe bei der Vorbereitung eines Heizungsaustauschs und Tipps zu Fördermitteln gibt es bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen. Die Standorte sind unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de zu finden. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 809 802 400 vereinbart werden.

 

Über die Energieberatung

Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet das größte interessenneutrale Beratungsangebot zum Thema Energie in Deutschland. Seit 1978 begleitet sie private Verbraucher mit derzeit rund 600 Energieberatern und an mehr als 800 Standorten in eine energiebewusste Zukunft. Jedes Jahr werden mehr als 100.000 Haushalte zu allen Energie-Themen unabhängig und neutral beraten, beispielsweise Energiesparen, Wärmedämmung, moderne Heiztechnik und erneuerbare Energien. Die durch die Beratungen eines Jahres bewirkten Energieeffizienzmaßnahmen führen zu einer Einsparung an Energie, die einem Güterzug von 50 km Länge voller Steinkohle entspricht. Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Über die Verbraucherzentrale Hessen:
Die Verbraucherzentrale Hessen bietet unabhängige und werbefreie Beratung für Verbraucher in allen Lebenslagen, von A wie Altersvorsorge bis Z wie Zahnzusatzversicherung. Unsere Kompetenz basiert auf der Erfahrung von jährlich ca. 100.000 Kontakten mit Verbrauchern in Hessen.

Mit dem Start der neuen Webseite startet auch der neue digitale Bürgerservice des Landkreises Limburg-Weilburg. In unserem Serviceportal erhalten Sie umfassende Hinweise zu den Angeboten und Leistungen des Landkreises.

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