Aktuelles

Vier frischgebackene Verwaltungsfachangestellte schlossen überdurchschnittlich gut ab - mehr lesen

Verwaltungsfachangestellte/r

Verwaltungsfachangestellte/r ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Er ist dem Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt Recht und öffentliche Verwaltung, zugeordnet.

Der Landkreis Limburg­-Weilburg bildet Verwaltungsangestellte in der Fachrichtung  „Kommunalverwaltung“ aus, d.h., es werden Aufgaben der Selbstverwaltung (z.B. Straßenbau) und Pflichtaufgaben nach Weisung (z.B. Baurecht) wahrgenommen.
Nach dem verbindlich vorgeschriebenen Ausbildungsrahmenplan werden die erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt (z.B. Arbeitsorganisation und bürowirtschaftliche Abläufe,  Verwaltungsbetriebswirtschaft, Allgemeines Verwaltungsrecht und Verwaltungsverfahren).
Verwaltungsentscheidungen auf der Grundlage von Bundes-, Landes und Kommunales Ortsrecht werden getroffen und umgesetzt.
Sitzungen kommunaler Gremien werden vorbereitet und gefasste Beschlüsse umgesetzt.
Kunden und dienstleistungsorientiertes Verhalten wird vermittelt.“

Im Laufe Ihrer Ausbildung durchlaufen Sie gemäß einem individuellen Ausbildungsplan verschiedene Fachbereiche und Schulen der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg.     

Voraussetzungen:

  • Realschulabschluss oder Hochschulreife
  • Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein
  • Positive Einstellung zur Ausbildung und zur Arbeit
  • Teamfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit


Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

Vergütung:
Gültig vom 01.03.2016 bis 31.01.2017
1. Ausbildungsjahr: 888,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 938,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 984,02 Euro

Gültig vom 01.02.2017 bis 28.02.2018
1. Ausbildungsjahr: 918,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 968,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 1014,02 Euro

Standort der schulischen Ausbildung:
1. und 2. Ausbildungsjahr:
Wilhelm-Knapp-Schule in Weilburg
3. Ausbildungsjahr:
Hessischer Verwaltungsschulverband in Wiesbaden

Verwaltungswirt/in - Beamte und Beamtinnen des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes

Die Ausbildung im mittleren nichttechnischen Dienst in der allgemeinen Verwaltung findet im Rahmen eines sogenannten „Vorbereitungsdienstes“ statt. Sie werden in das Beamtenverhältnis auf Widerruf berufen und zum/zur Sekretäranwärter/in ernannt.
Im Laufe Ihrer Ausbildung durchlaufen Sie verschiedene Ämter und Fachdienste der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg und lernen deren Aufgaben kennen. Dort werden Ihnen die notwendigen praktischen Fertigkeiten beigebracht. Dazu gehört sowohl die Anwendung von Gesetzen und sonstigen Verwaltungsvorschriften als auch ein bürgerfreundlicher Umgang mit unserem Publikum.

Die theoretischen Kenntnisse erlernen Sie im Ausbildungslehrgang, der beim Hessischen Verwaltungsschulverband an überwiegend 2 Tagen/Woche stattfindet. Sie werden u.a. in folgenden Fächern unterrichtet:

  • Staatsrecht
  • Volkswirtschaftslehre
  • Kommunalrecht
  • Bürger und Verwaltung
  • Verwaltungs- und Ordnungsrecht
  • Privatrecht
  • Sozialrecht
  • Personalwesen

Nach dem Vorbereitungsdienst ist die Übernahme in ein Beamtenverhältnis im mittleren Dienst möglich.

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Realschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsstand (z.B.  Hauptschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung)
  • Höchstalter 40 Jahre
  • Besitz der deutschen oder einer anerkannten Staatsangehörigkeit
  • Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein
  • Positive Einstellung zur Ausbildung und zur Arbeit
  • Teamfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Dauer des Vorbereitungsdienstes: 2 Jahre

Die Anwärterbezüge betragen monatlich 957,59 Euro.

Fachinformatiker/in für Systemintegration

Fachinformatiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBIG). Er ist keinem Berufsfeld zugeordnet.

In der Fachrichtung Systemintegration planen und konfigurieren Fachinformatiker/innen IT-Systeme. Sie richten diese Systeme ein und betreiben bzw. verwalten diese. Dazu gehört auch, dass sie bei auftretenden Störungen die Fehler systematisch und unter Einsatz moderner Experten- und Diagnosesysteme eingrenzen und beheben. Außerdem beraten sie interne Anwender bei Auswahl und Einsatz der Geräte und lösen Anwendungs- und Systemprobleme.

Ihre Ausbildung absolvieren Sie im Fachbereich II, Fachdienst EDV der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg.

Voraussetzungen:

  • Realschulabschluss oder Hochschulreife
  • Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein
  • Positive Einstellung zur Ausbildung und zur Arbeit
  • Teamfähigkeit
  • gutes technisches Verständnis

 
Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

Vergütung:
Gültig vom 01.03.2016 bis 31.01.2017
1. Ausbildungsjahr: 888,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 938,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 984,02 Euro

Gültig vom 01.02.2017 bis 28.02.2018
1. Ausbildungsjahr: 918,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 968,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 1014,02 Euro

Standort der schulischen Ausbildung:
Blockunterricht an der Berufsschule Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg oder
Werner-von-Siemens-Schule in Frankfurt am Main. Die Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit Provadis Partner für Bildung & Beratung GmbH in Frankfurt am Main

Bauzeichner/-in - Fachrichtung Hochbau

Als Bauzeichner/ in mit Fachrichtung Hochbau erstellen Sie beim Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg mit Hilfe von CAD-Programmen und am Zeichenbrett alle Pläne, die für die Errichtung, Sanierung und Modernisierung kreiseigener Gebäude wie z. B. Schulen und Sporthallen notwendig sind. Dazu gehören Grundrisse, Schnitte, Ansichten und die Erstellung von Detailzeichnung. Außerdem fertigen Sie Aufmaße von bestehenden Objekten an, die Sie in Bestandspläne umsetzen. Flächenberechnungen und Massenermittlungen gehören ebenso zu Ihren Aufgaben wie die Vervielfältigung von Zeichnungen.

Ihr Arbeitsbereich ist der Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft; hier die Abteilung Technik sowie die jeweiligen Baustellen.

Sie haben Freunde an präziser zeichnerischer Arbeit? Außerdem haben Sie Interesse  an Technik, am Konstruieren und Lösen von komplexen Problemstellungen? Dann sind Sie hier richtig!

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Realschulabschluss
  • Interesse am Bauen
  • zeichnerische Befähigung
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • Leistungsbereitschaft
  • Zuverlässigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Positive Einstellung zur Ausbildung und zur Arbeit
  • Teamfähigkeit


Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

Vergütung:
Gültig vom 01.03.2016 bis 31.01.2017
1. Ausbildungsjahr: 888,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 938,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 984,02 Euro

Gültig vom 01.02.2017 bis 28.02.2018
1. Ausbildungsjahr: 918,26 Euro
2. Ausbildungsjahr: 968,20 Euro
3. Ausbildungsjahr: 1014,02 Euro

Standort der schulischen Ausbildung:
Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg  und eine überbetriebliche Ausbildung im Ausbildungszentrum der Bauhandwerks-Innung in Limburg

Bachelor of Arts - Allgemeine Verwaltung - Beamte und Beamtinnen des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes

Die Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Dienst in der allgemeinen Verwaltung findet im Rahmen eines sogenannten „Vorbereitungsdienstes“ statt. Sie werden in das Beamtenverhältnis auf Widerruf berufen und zum/zur Inspektoranwärter/in ernannt.
Die Ausbildung erfolgt im Rahmen eines dualen Studiums.

Informationen zum Studium:
Das Studium dauert 3 Jahre (6 Semester) und setzt sich aus fachtheoretischen und fachpraktischen Studienabschnitten zusammen. Die Studienphasen finden an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung in Wiesbaden statt. In den Praxisabschnitten werden Sie in verschiedenen Ämtern und Fachdiensten der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg eingesetzt.

Der Studiengang ist modular angelegt und enthält 15 Module mit insgesamt 180 Credits, die alle mit einer Prüfung abschließen. Prüfungen werden in Form von Klausuren, Präsentationen, Hausarbeiten, mündlichen Prüfungen und Praxisberichten abgelegt.

Im ersten Semester werden den Studierenden die fachtheoretischen Grundlagen vermittelt. Vom zweiten bis fünften Semester sind die fachtheoretischen Studienab-schnitte mit fachpraktischen Studien von insgesamt einem Jahr verzahnt.

In den Wahlpflichtmodulen des fünften Semesters können zwei Schwerpunkte aus den Berufsfeldern „Soziale Sicherung“, „Rechtliches Handeln“, „Ökonomisches Handeln“ und „Betriebswirtschaftliches Handeln“ gebildet werden.

Im sechsten Semester ist eine wissenschaftliche Abschlussarbeit (Thesis) anzufertigen, in der eine praktische Problemstellung aus einem Arbeitsfeld bearbeitet wird. Die Erarbeitung der Thesis ist mit einem Praktikum verzahnt. Zu dieser Thesis findet anschließend eine mündliche Abschlussprüfung (Kolloquium) an der HfPV statt.

Nach dem Vorbereitungsdienst ist eine Übernahme in ein Beamtenverhältnis im gehobenen Dienst möglich.

Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen:

  • zum Hochschulstudium berechtigende Schulbildung (allgemeine Hochschulreife und die Fachhochschulreife)
  • Besitz der deutschen oder einer anerkannten Staatsangehörigkeit
  • Höchstalter 40 Jahre
  • Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein
  • Positive Einstellung zur Ausbildung und zur Arbeit
  • Teamfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Sie erhalten Anwärterbezüge in Höhe von 1.133,04 Euro monatlich.

Bewerbungsmodalitäten

Ihre Bewerbungsunterlagen bestehen aus:

  • Bewerbungsschreiben
  • tabellarischem Lebenslauf
  • Fotokopien der aktuellen Zeugnisse
  • letztes Halbjahres- und letztes Endjahreszeugnis oder
  • bei Bewerberinnen und Bewerbern mit abgeschlossener Schulausbildung die beiden letzten Zeugnisse der zuletzt besuchten Schulen
  • evtl. Nachweise über Praktika


Anschrift:

Kreisverwaltung Limburg-Weilburg
Personalamt
Schiede 43
65549 Limburg

Wir bitten, Bewerbungsunterlagen nur in Fotokopien ohne Plastikhüllen, Heftmappen usw. einzureichen. Eine Rücksendung der Unterlagen nach Abschluss des Auswahlverfahrens ist uns aus Kostengründen nur dann möglich, sofern der Bewerbung ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt wird. Ist dies nicht der Fall, werden die Unterlagen datenschutzgerecht vernichtet.
 
Wenn Ihre Bewerbungsunterlagen eingegangen sind, erhalten sie in der Regel einen Zwischenbescheid. Nach Ende der Bewerbungsfrist werden Eignungstest für alle geeigneten Bewerber durchgeführt. Kommen Bewerber/innen dann in die engere Auswahl, folgt ein persönliches Vorstellungsgespräch. Nach Auswertung des schriftlichen Eignungstests und des mündlichen Vorstellungsgespräches werden Sie dann benachrichtigt, ob Sie einen Ausbildungsplatz bekommen.
 
Die Eignungstests haben je nach Ausbildungsberuf verschiedene Schwerpunkte. Grundsätzlich kann man sagen, dass folgende Fähigkeiten und Kenntnisse überprüft werden:

  • Diktat / Rechtschreibung
  • Logisches Denken
  • Allgemeinwissen / Schulwissen
  • Rechnen
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Englisch (nur Fachinformatiker/in für Systemintegration)