Heizungsmodernisierung: Fördermittel nutzen


Limburg-Weilburg. Der Gesetzgeber hat die Notwendigkeit der Heizungserneuerung erkannt und fordert bei Heizungen mehr Energieeffizienz ein. Seit 2015 müssen in vielen Gebäuden Öl- und Gasheizungen, die älter als 30 Jahre sind, ausgetauscht werden. Ausgenommen von der Regelung sind Niedertemperatur- und Brennwertkessel. Belohnt wird die Investition in effiziente Heiztechnik durch attraktive Förderprogramme. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die KfW geben Zuschüsse oder besonders günstige Kredite für Solarwärmeanlagen, Holzheizungen und Wärmepumpen. Weitere Fördermöglichkeiten gibt es, wenn gleichzeitig auch der Dämmstandard des Gebäudes verbessert wird. Daneben bieten viele Bundesländer und Kommunen lokale Förderprogramme für die Heizungsmodernisierung an. Lassen Sie sich vom Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen in Ihrer Nähe beraten.

Kompetent und anbieterunabhängig zu allen Fragen des privaten Energieverbrauchs: Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen, Jurij Filtschew, bietet die persönliche Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen jeden zweiten Donnerstag im Monat von 14 bis 18 Uhr im Kreishaus in Limburg, Schiede 43, an. Der Kostenbeitrag für den Ratsuchenden beträgt nur 7,50 Euro für eine 45-minütige Beratung (jede weitere Viertelstunde kostet 2,50 Euro). Eine Terminvereinbarung telefonisch unter 06431/296 130 ist erforderlich. Weitere Informationen zur Energieberatung gibt es unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.