Landrat und Frauenbeauftragte ziehen positive Bilanz der Kurswoche „Zeit(t)räume“

250 gut gelaunte und fröhliche Frauen erlebten gelungene Sommerwerkstatt


Landrat Manfred Michel und die Frauenbeauftragte des Landkreises Ute Jungmann-Hauff eröffneten die Sommerwerkstatt für Frauen in der Limburger PPC-Schule.

Konzentration beim Line-Dance.

Bei der Sommerwerkstatt entstanden schöne Gemälde.

Freudentanz beim Abschlussfest

Begeisterte Frauen verließen nach dem Abschlussfest der Sommerwerkstatt 2017 die PPC Schule in Limburg. Eine Woche lang hatten mehr als 250 Frauen die 32 Kurse der „Zeit(t)räume“ besucht. Strahlende und glückliche Gesichter zeugen davon: es war für sie eine frohe und fruchtbare Zeit. Unter den Armen tragen sie ihre selbstgefertigten Skulpturen, Nanas, Gemälde oder ihren Schmuck nach Hause. Innerlich gestärkt und in Balance mit sich selbst, konnten sie während der Woche neue Erfahrungen sammeln und nun im Leben neu durchstarten.

Die Veranstaltungswoche war von Landrat Manfred Michel und der Kreisfrauenbeauftragten Ute Jungmann-Hauff in der PPC Schule eröffnet worden. „Ich sehe hier nur gut gelaunte Frauen, die sich ein wohlverdientes „Aus“ aus ihrem anstrengenden Alltag nehmen und einmal etwas für sich selbst unternehmen möchten“, sagte Landrat Michel. Er danke dem Team des Frauenbüros für die hervorragende Vorbereitung dieses vielfältigen Programms und freute sich, dass die Angebote des Landkreises so gut angenom-men würden.

Chiara Heynen, Sängerin der Schülerband  in der Goetheschule in Limburg, überzeugte mit ihrer tollen Stimme. Am Klavier begleitet von der Sopranistin Dorothee Laux, eröffneten die beiden die Sommerwerkstatt musikalisch.

Die große Anzahl der Kursangebote deckten kreative, sportliche, musikalische, künstlerische oder tänzerische Bereiche ab. Elf neue Kursleiterinnen bereicherten in diesem Jahr die Frauenwoche. „Das macht die Sommerwerkstatt auch so spannend für die Frauen. Wir bieten immer wieder neue, interessante und kreative Kursinhalte“, so die Kreisfrau-enbeauftragte Ute Jungmann-Hauff. Der Werkstattcharakter soll erhalten bleiben und die Teilnehmerinnen bekommen die Zeit und den Raum, sich auszuprobieren und ihren Träumen nachzugehen. Die Sommerwerkstatt findet immer in der ersten Hessischen Sommerferienwoche statt.

„Rund acht Wochen vor Beginn der Sommerwerkstatt erscheint das Programm. Dann können wir uns vor Anmeldungen nicht retten“, ergänzte erfreut die Frauenbeauftragte. Eine gute Sache, die im kommenden Jahr ihr silbernes Jubiläum feiern kann.