Ihr Ansprechpartner

Jugendförderung und Grundschulen
Leitung: Andreas Muth
Telefon: 06431 296-349
Fax: 06431 296-112
E-Mail: A.Muth@Limburg-Weilburg.de
Gebäude: AB
Zimmer: 384
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr; Donnerstag: 14.00 bis 17.30 Uhr; Bitte Termine vorher telefonisch mit der zuständigen Sachbearbeiterin/ dem zuständigen Sachbearbeiter vereinbaren.
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Konzeption Schulsozialarbeit

Konzeption_Schulsozialarbeit_-_Endfassung__KT-Beschluss_02.10.2015_.pdf

Konzeption Schulsozialarbeit (PDF)

Kindertagesstätten-Fachberatung

Der Landkreis Limburg-Weilburg bietet in insgesamt 121 Kindertageseinrichtungen unterschiedlicher Trägerschaft Betreuungsmöglichkeiten für Kinder an.

Mit Ausweitung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem ersten Lebensjahr ab 1. August 2013 wurden in den letzten Jahren die Plätze für Kinder unter drei Jahren in Krippen und altersübergreifenden Gruppen flächendeckend ausgebaut und werden auch künftig dem aktuellen Bedarf angepasst werden. Hinzu kommen rund 200 Plätze in der Kindertagespflege, die von qualifizierten Tagespflegepersonen angeboten werden.

Bis auf wenige Ausnahmen bieten die Kindertageseinrichtungen durchgängige Öffnungszeiten mit Mittagsversorgung, Früh- und Spätdienste an.
Die Betreuung von Kindern mit bestehender oder drohender Behinderung hat in den letzten Jahren zugenommen und kann in nahezu allen Kindertageseinrichtungen im Landkreis und damit für die Eltern auch wohnortnah gewährleistet werden.

Bildung, Erziehung und Betreuung wird durch unterschiedliche Konzepte, die in den jeweiligen Einrichtungen erfragt werden können, angeboten. Durch den Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) hat das Thema Bildung in der frühen Kindheit enorm an Bedeutung gewonnen. Die vorschulische und schulische Bildung besser miteinander zu verzahnen und durch Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen  den BEP verstärkt in die Praxis umzusetzen ist dabei ein wesentliches Element.

Liste der Kindertageseinrichtungen im Kreis Limburg Weilburg
Karte mit Kindertageseinrichtungen im Kreis Limburg Weilburg

Wir beraten Sie gern und nennen ihnen unsere Ansprechpartner.

Kindertagesstätten-Fachaufsicht

Kindertagesstätten benötigen für den laufenden Betrieb eine Erlaubnis nach § 45 SGB VIII, sofern sie an mehr als drei Wochentagen mit jeweils mindestens vierstündiger Öffnungszeit betrieben werden und mindestens 6 Kinder vertraglich mit mehr als 15 Wochenstunden betreut werden.
Anträge zur Erteilung einer Erlaubnis werden bei der Fachaufsicht für Kindertagesstätten entgegengenommen und nach Prüfung der Voraussetzungen an das Hessische Ministerium für Soziales und Integration zur Genehmigung weitergeleitet.

Im Antragsverfahren werden

  • die Eignung des Trägers,
  • der Standort und die Eignung der Einrichtung sowie die erforderlichen Sicherheitsstandards und die Hygienevorschriften in Küche und Sanitäranlagen
  • die pädagogische Ausrichtung und die entsprechenden räumlichen Vorgaben sowie
  • die personellen Mindestvoraussetzungen

 

geprüft. Darüber hinaus unterliegen die Kindertageseinrichtungen zum Wohl des Kindes auch während des laufenden Betriebes der Aufsicht. Die Rahmenbetriebserlaubnis enthält nur noch wesentliche Eckdaten zur Tageseinrichtung (Betreuungskapazität und –alter, Mittagsversorgung) und lässt damit dem Träger einen hohen Gestaltungsspielraum, flexibel auf Betreuungsbedarfe zu reagieren.

Wir beraten Sie gern und nennen ihnen unsere Ansprechpartner für diesen Bereich.

Den Antrag zur Erteilung/Änderung einer Betriebserlaubnis finden Sie hier:

Grundschulen

Im Landkreis Limburg-Weilburg bestehen 38 Grundschulen sowie 10 Grund- und Hauptschulen. Die meisten sind als Grundschulen mit festen Öffnungszeiten konzipiert und bieten somit für Eltern eine verlässliche Betreuung an.
 
Wir beraten Sie gern und nennen ihnen unsere Ansprechpartner für den Grundschulbereich.

Schulbezirke für die Grundschulen des Landkreises Limburg-Weilburg

Schulbezirke.pdf

Kindertagespflege

Kindertagespflege ist ein individuelles Betreuungsangebot auf privater Ebene. Es findet in der Regel im Haushalt der Tagespflegepersonen statt. Eltern können sich mit ihrem individuellen Betreuungsbedarf persönlich, telefonisch oder schriftlich mit uns in Verbindung setzen. Eine Anfrage ist etwa 10 Wochen vor Betreuungsbeginn sinnvoll. Dann wird ggf. der Kontakt zu einer geeigneten Tagespflegestelle hergestellt. Beratung erfolgt in Fragen der Eingewöhnungszeiten, bei Abschluss des Betreuungsvertrages und in allen Fragen der Kindertagespflege.

Für die Kindertagespflege gelten nachfolgende gesetzliche Grundlagen:
Jede Tagespflegeperson, die ein fremdes Kind außerhalb seiner Wohnung mehr als 15 Wochenstunden, länger als drei Monate und gegen Entgelt betreut, bedarf ab sofort einer vom örtlichen Träger der Jugendhilfe ausgestellten Erlaubnis.
Die Erlaubnis setzt eine Anerkennung voraus und wird erteilt für die Betreuung von bis zu fünf Kindern für fünf Jahre.

Daran ist geknüpft:

  • Vorlage einer ärztlichen Bescheinung und eines polizeilichen Führungszeugnisses als grundlegende Bedingung.
  • Fachliche und persönliche Eignung / Vertiefte Kenntnisse, die in einer Grundqualifikation (wird vom Jugendhilfeträger unentgeltlich angeboten) erworben werden können.
  • Ferner sind vertiefende Fortbildungen (20 Stunden pro Jahr) nachzuweisen. Hier erfolgen Angebote über die Servicestellen und über den Jugendhilfeträger.
  • Kindgerechte Räume müssen nachweisbar vorhanden sein. Häusliche Überprüfungen werden vom Träger der öffentlichen Jugendhilfe durchgeführt.
  • Verpflichtung zur Zusammenarbeit

Ihre Kontaktpersonen
Finanzielle Förderung:
Kreishaus Limburg, Schiede 43
Frau Noll, 06431 296-342
Frau Thessmann, 06431 296-110

Außenstelle Weilburg; Limburger Str. 8 - 10
Frau Clees, 06431 296-5571
Frau Stahl, 06431 296-5535

Informationen für Tagespflegepersonen:
Frau Roos, 06431 296-351

Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz und Förderprogramme

Der Bereich des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes befasst sich hauptsächlich mit Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen. Durch gezielte Angebote und Maßnahmen sollen Kinder, Jugendliche und Eltern in die Lage versetzt werden, mit Gefährdungen wie z.B. Sucht, Gewalt und Medien so umzugehen, dass sie die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nicht beeinträchtigen. Die gesetzliche Grundlage bildet  § 14 SGB VIII.  

Mit der Aktion „Jugendschutz ist wichtig- Wir machen mit!“ möchten wir Veranstalter von Discos dabei unterstützen, die Jugendschutzgesetze umzusetzen und Anreize zu schaffen, den Konsum alkoholfreier Getränken bei ihrer Veranstaltung zu fördern.  

Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt liegt in Integrationsprojekten für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund.  

Unter dem Namen „VIDETO“ werden seit dem Jahr 2007 aus dem Bundesprogramm „Vielfalt tut gut“ Projekte für Vielfalt, Toleranz und Demokratie gefördert. Nähere Informationen gibt es unter www.videto.de

Wir beraten Sie gern und nennen ihnen unsere Ansprechpartner für den erzieherischen Kinder- und Jugendschutz und Förderprogramme

Downloads

Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche

Im Aufgabenbereich der Ferienfreizeiten für Kinder- und Jugendliche werden vom Amt für Jugend, Schule und Familie alljährlich 14 Ferienfreizeiten (12 Sommerfreizeiten sowie 2 Winterfreizeiten angeboten). Insgesamt stehen rd. 500 Teilnehmerplätze zur Verfügung. Rd. 70 ehrenamtlichen Betreuer/innen und Fahrtenleiter/innen sind in der Initiativgruppe Kinder- und Jugenderholung (www.ikuj.de) zusammengeschlossen und werden vom Amt für Jugend, Schule und Familie aus- und weitergebildet (kreative Arbeitseinheiten, Erste Hilfe, Rechtliche Unterweisung etc.)
Wir beraten Sie gern und nennen ihnen unsere Ansprechpartner für die Ferienfreizeiten.

Freizeiten der Umweltberatung 2016 (Download als PDF)

Abwicklung von Zuschüssen an freie Träger der Jugendhilfe, Jugendverbände und sonstige Jugendgemeinschaften

Zuschüsse an freie Träger der Jugendhilfe, Jugendverbände und sonstige Jugend-gemeinschaften können beantragt werden für Maßnahmen (Fahrten, Lager, Stadtranderholung, Bildungsmaßnahmen, Internationale Begegnungen) und zur Anschaffung von Materialien für die Jugendgruppenarbeit nach den Richtlinien des Kreises zur Förderung von Maßnahmen der Jugendhilfe.

Die Richtlinien des Kreises geben Ihnen nähere Auskünfte über das Antrags- und Nachweisverfahren sowie über die Höhe der jeweiligen Zuschüsse.

Anträge können  bis zum Stichtag 15. Mai eines Jahres beim Fachdienst Jugendförderung eingereicht werden.

Wir beraten Sie gern und nennen ihnen unsere Ansprechpartner für diesen Bereich.

Umsetzung des § 72a SGB VIII
Die beigefügten Dateien können direkt am PC ausgefüllt werden. Alternativ dazu können Sie die Datei auch ausdrucken und handschriftlich ausfüllen. In jedem Fall übersenden Sie uns die ausgefüllte und unterschriebene Vereinbarung in zweifacher Ausfertigung an folgende Adresse zurück:

Amt für Jugend, Schule und Familie
Fachdienst Grundsatzangelegenheiten
Silke Arnold
Schiede 43
65549 Limburg

Abwicklung von Bundes- und Landesprogrammen sowie Maßnahmenförderungsprogrammen

Im Fachdienst Jugendförderung und Grundschulen erfolgt ferner auch die Abwicklung von Bundes- und Landesprogrammen sowie von besonderen Maßnahmenförderungsprogrammen.
Die zur Verfügung gestellten Mittel werden im Fachdienst an freie Träger sowie Städte und Gemeinden weiterverteilt. U.a. werden hierdurch Kinderbetreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren sowohl in Kindertageseinrichtungen als auch in der Kindertagespflege, Bauprojekte sowie Jugendbegegnungsmaßnahmen gefördert.

Gerne erhalten Sie auch hier entsprechende Beratung bei folgenden Ansprechpartnern.