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		<title>Landkreis Limburg-Weilburg Pressemitteilungen</title>
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		<description>Die aktuellen Pressemitteilungen aus dem Landkreis Limburg-Weilburg</description>
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			<title>Landkreis Limburg-Weilburg Pressemitteilungen</title>
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			<description>Die aktuellen Pressemitteilungen aus dem Landkreis Limburg-Weilburg</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Einzigartiges Bodenprofil aus der Eiszeit</title>
			<link>http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/unser-landkreis/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nachrichtendetail/article/einzigartiges-bodenprofil-aus-der-eiszeit.html</link>
			<description>Limburg-Weilburg.- Ein bemerkenswertes und in dieser Form einzigartiges Bodenprofil ist für die Öffentlichkeit nun in einer Dauerausstellung im Gebäude des Amtes für Bodenmanagement in der Berner Straße zu bestaunen. Der mehr als 20.000 Jahre alte, vor allem aus Löss bestehende Erdboden, wurde im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Limburg-Weilburg.- Ein bemerkenswertes und in dieser Form einzigartiges Bodenprofil ist für die Öffentlichkeit nun in einer Dauerausstellung im Gebäude des Amtes für Bodenmanagement in der Berner Straße zu bestaunen. Der mehr als 20.000 Jahre alte, vor allem aus Löss bestehende Erdboden, wurde im Sommer 2001 bei den Bauarbeiten auf dem Limburger ICE-Gelände entdeckt und durch Experten anschaulich für die Nachwelt erhalten. Besonders dabei ist nicht nur die Präsentation in unmittelbarer Nähe zum Fundort am ICE-Bahnhof, sondern auch die gelungene Darstellung, bei der der Boden senkrecht in Form eines Profils und auch als Fläche gegenübergestellt wird.<br /><br />Gemeinsam mit dem Geologen Dr. Holger Rittweger als ehrenamtlichem Bodendenkmalpfleger des Landkreises, Bürgermeister Martin Richard, der Leiterin des Amtes für Bodenmanagement, Annette Stausberg, und Knut Rehn, dem Geschäftsstellenleiter des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus, präsentierte Landrat Manfred Michel das Bodendenkmal, das ab sofort während der Öffnungszeiten im Foyer des Amtes für Bodenmanagement zu besichtigen ist. Landrat Michel dankte besonders Dr. Holger Rittweger (Waldbrunn), der maßgeblich für diese herausragende Präsentation verantwortlich zeichnet. Einig war man sich, dass auch dank dieses einzigartigen Objektes aus der letzten Eiszeit der Geopark auf einem guten Weg zur Anerkennung als Nationaler Geopark ist.<br /><br />Das dargestellte Bodenprofil liefert, so Dr. Holger Rittweger in seinen Erläuterungen, einen überaus interessanten Einblick in die Klima- und Landschaftsgeschichte von über 20.000 Jahren und die Veränderungen der Vegetation im Limburger Becken seit der Eiszeit. Deutlich ist auch eine dunkle Schicht im Lössboden zu erkennen, so genannter „Eltviller Tuff“, eine Vulkanasche, die vor rund 20.000 Jahren eingeweht und abgelagert wurde. Durch die eiszeitlichen Klimabedingungen entstand dadurch eine seltene, in Fachkreisen als Polygonboden bezeichnete Oberfläche, die aus schmalen Vertiefungen und dazwischen liegenden Buckeln besteht und im horizontalen Anschnitt dem Muster eines Giraffenfells gleicht. Wie Dr. Rittweger, der auch Leiter des Mobilen Landschaftsmuseums ist, berichtete, wurden bei der Freilegung des mächtigen Bodenprofils auch Keramikfunde aus dem Mittelalter entdeckt und aus dieser Zeit stammende nachträgliche Bodenverfüllungen. „Wir konnten sogar Wagenspuren nachweisen. Offensichtlich wurde hier der fruchtbare Lössboden entnommen und zur Verbesserung karger Böden in Taunus und Westerwald genutzt oder auch als Material für den Fachwerkbau in Limburg.“<br /><br />Um den Eiszeitboden der Öffentlichkeit präsentieren und für die Nachwelt erhalten zu können, wurde das Bodenprofil zunächst sorgfältig per Hand frei geputzt, anschließend mit einem Speziallack übergossen, nach einer kurzen Trockenzeit in vier Teile geschnitten, vorsichtig auf Sperrholzplatten aufgebracht und fixiert, so dass nun die Ausstellung dieses einzigartigen Objekts möglich wurde.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Start der Badesaison im Landkreis Limburg-Weilburg</title>
			<link>http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/unser-landkreis/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nachrichtendetail/article/start-der-badesaison-im-landkreis-limburg-weilburg.html</link>
			<description>Limburg-Weilburg. - Zum Start der Badesaison im Landkreis Limburg-Weilburg lädt der Erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung zur Vorstellung der Untersuchungsergebnisse an den Seeweiher nach 35794 Mengerskirchen ein.Gemeinsam mit dem Betreiber der beiden Badeseen und Bürgermeister Thomas Scholz sowie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Limburg-Weilburg. - Zum Start der Badesaison im Landkreis Limburg-Weilburg lädt der Erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung zur Vorstellung der Untersuchungsergebnisse an den Seeweiher nach 35794 Mengerskirchen ein.<br /><br />Gemeinsam mit dem Betreiber der beiden Badeseen und Bürgermeister Thomas Scholz sowie dem Gesundheitsingenieur Oliver Finger werden am Montag, 21. Mai 2012, 11.15 Uhr, vor Ort die Ergebnisse der Wasserqualitätsuntersuchung vorgestellt.<br /><br />Auch die Vertreter der heimischen Presse sind herzlich eingeladen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Kindertagesstätte Eschofen wird für Engagement in der Sprachförderung ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/unser-landkreis/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nachrichtendetail/article/kindertagesstaette-eschofen-wird-fuer-engagement-in-der-sprachfoerderung-ausgezeichnet.html</link>
			<description>Limburg-Weilburg. - Früherkennung bei Sprachauffälligkeiten hat in Hessen einen Namen: Unter dem Namen „Kindersprachscreening – Sprachstandserfassung für vier- bis viereinhalb Jährige“ werden Kinder in Kinderbetreuungseinrichtungen auf Sprachauffälligkeiten untersucht. Pädagogische Fachkräfte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Limburg-Weilburg. - Früherkennung bei Sprachauffälligkeiten hat in Hessen einen Namen: Unter dem Namen „Kindersprachscreening – Sprachstandserfassung für vier- bis viereinhalb Jährige“ werden Kinder in Kinderbetreuungseinrichtungen auf Sprachauffälligkeiten untersucht. Pädagogische Fachkräfte führen die Überprüfung der Sprachstandserfassung durch, so der Erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung. Nach drei erfolgreichen Jahren im Landkreis werden nun die teilnehmenden Einrichtungen für ihr Engagement bei der sprachlichen Entwicklung der Kinder ausgezeichnet.<br /><br />Am Mittwoch, 23. Mai 2012, 14 Uhr, übergeben<br />Petra Müller-Klepper, Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium,<br />Johannes Mertens, Projektmanagement des KiSS beim Hessischen Kindervorsorgezentrum, Frankfurt a.M.,<br />Dr. Susanne Becker, Gesundheitsamt Limburg-Weilburg und der<br />Erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung<br /><br />der ökumenischen Kindertagesstätte Eschhofen das KiSS-Siegel an der Einrichtung in 65552 Limburg-Eschhofen, Auf dem Bräunchesstein 2a.<br /><br />Um 14.30 Uhr begrüßt Staatssekretärin Müller-Klepper dann die pädagogischen Fachkräfte in der Aula der ehemaligen PPC-Schule in 65549 Limburg, Freiherr-vom-Stein-Platz zur jährlichen Fortbildungsveranstaltung. Gemeinsam mit Herrn Mertens, Frau Dr. Becker sowie dem Ersten Kreisbeigeordneten Jung werden dort weitere KiSS-Siegel übergeben. Anschließend beginnt die Fortbildungsveranstaltung für die pädagogischen Fachkräfte der teilnehmenden Einrichtungen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christel Dern zeigt monumentale Farblandschaften</title>
			<link>http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/unser-landkreis/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nachrichtendetail/article/christel-dern-zeigt-monumentale-farblandschaften.html</link>
			<description>Limburg-Weilburg. – Menschen, Tiere, Häuser, eingebettet in fantastische Farblandschaften, das sind die Bilder von Christel Dern, die derzeit im Limburger Kreishaus zu sehen sind. „Lebensräume“, so hat die aus Staufenberg bei Gießen stammende Künstlerin die Ausstellung übertitelt. Sie kann auf eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Limburg-Weilburg. – Menschen, Tiere, Häuser, eingebettet in fantastische Farblandschaften, das sind die Bilder von Christel Dern, die derzeit im Limburger Kreishaus zu sehen sind. „Lebensräume“, so hat die aus Staufenberg bei Gießen stammende Künstlerin die Ausstellung übertitelt. Sie kann auf eine reiche Ausstellungsfolge zurückblicken. Unter anderem stellte sie in zahlreichen mittelhessischen Städten aus, aber auch im Harz, in Tschechien und Ungarn.<br /><br />Landrat Michel zeigte sich sehr angetan von den prächtigen Gemälden, die die Vorstellungskraft der Betrachter beflügeln. Er wünschte der Ausstellung viele interessierte Besucherinnen und Besucher, denn das künstlerische Angebot, das Christel Dern im Kreishaus anbietet, ist überaus reichhaltig und jedes Werk lässt individuelle Interpretationen zu, merkte Michel an. „Die Künstlerin versteht es wunderbar, ihre Darstellungen Geschichten voller Poesie und Farbe erzähle zu lassen.“<br /><br />„Die Frage ist nicht, was man betrachtet, sondern was man sieht.“ Dieses Zitat von Henry Thoreau, einem amerikanischen Schriftsteller und Philosophen, stellte Landrat Michel ins Zentrum seiner Vorstellung. Kunst sei immer einzigartig, wie auch der Mensch, der sie schaffe und der Betrachter. Deshalb rege die Kunst auch zu neuen Sichtweisen an und erweitere den Blickwinkel des Betrachters, so Michel.<br /><br />Christel Dern wurde 1946 in Mainzlar in eine Bauernfamilie hineingeboren. Als älteste Tochter in einer armen Zeit musste sie schon sehr früh Verantwortung für sich und ihre Familie übernehmen. Obwohl sie sich schon sehr früh für Kunst interessierte, war an eine Ausbildung im künstlerischen Bereich nicht zu denken. So geht sie ihren Weg: Beruf, Mutter, Hausfrau. Erst 1993 beginnt ihre künstlerische Phase mit einem Aquarell. Sie entdeckt dabei die Farbe als eigenständige und eigenwillige Macht, die viel Eigenaktivität entwickeln kann.<br /><br />Im Umgang mit der Farbe und den künstlerischen Techniken entwickelt Christel Dern ihren Malstil. Stationen ihre Lehrjahre sind u. a. die Marburger Sommerakademie und Kunstakademie Trier. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland folgten.<br /><br />Wie entstehen ihre Bilder?&nbsp; Es gibt zu Beginn nicht immer ein Motiv für ein Bild, sondern einfach nur eine leere Leinwand, so erzählt die Künstlerin. Dann trägt sie Farben und Linien auf, aus deren Spannungsverhältnis sich Motive einstellen können. Diese Motive müssen nicht zwangsläufig ihre Gültigkeit behalten. Es kann durchaus passieren, dass Christel Dern beim Betrachten feststellt, dass ein Bild noch nicht die Spannung besitzt, die sie für erforderlich erachtet und dann beginnt sie, das Bild zu überarbeiten. So halten sich manche Bilder über ein Jahr lang im Atelier auf und nehmen immer wieder neue Gestalten an. Die Ausstellung ist noch bis Ende Juli im Limburger Kreishaus zu sehen: montags bis donnerstags von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr und freitags von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:17:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Verbraucherberatung informiert: Grillsaison</title>
			<link>http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/unser-landkreis/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nachrichtendetail/article/verbraucherberatung-informiert-grillsaison.html</link>
			<description>Grillen ist angesagt: Doch leider gibt es jährlich viele Unfälle beim Grillen, weil z.B. Spiritus oder Benzin in die Glut gegossen wird. Ergebnis: Lebensbedrohliche Stichflammen und schwerste Brandverletzungen.Folgendes sollten Sie beim Grillen beachtet:Grillgerät:Es sollte sicherheitsgeprüft sein....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grillen ist angesagt: Doch leider gibt es jährlich viele Unfälle beim Grillen, weil z.B. Spiritus oder Benzin in die Glut gegossen wird. Ergebnis: Lebensbedrohliche Stichflammen und schwerste Brandverletzungen.<br /><br />Folgendes sollten Sie beim Grillen beachtet:<br /><br />Grillgerät:<br />Es sollte sicherheitsgeprüft sein. Erkennbar an der am Gerät angebrachten Nummer DIN 66077. Auf die Standfestigkeit achten!<br /><br />Kohle:<br />Den Holzkohlgrill anzuheizen dauert mindestens eine halbe Stunde. Gute Kohle trägt das Prüf- und Überwachungszeichen DIN 51749.<br /><br />Grillanzünder:<br />Verwenden Sie nur auf Sicherheit geprüfte Grillanzünder, die Sie am Sicherheitszeichen (Prüf- und Überwachungszeichen DIN 66358) und einer Registriernummer erkennen.<br /><br />Vorsicht:<br />Verwenden Sie keine brennbaren Flüssigkeiten wie Brennspiritus oder Benzin beim Anzünden. Das ist lebensgefährlich! Wenn diese Brennstoffe verdunsten, entsteht ein hochexplosives, brennbares Dampf-Luft-Gemisch. Beim Anzünden der Grillkohle kommt es dann zu einer Verpuffung, die wiederum die Ursache für schwerste Verbrennungen ist.<br /><br />Kinder: <br />Grillen erfordert Aufmerksamkeit. Vor allem wenn Kinder am Grillfest teilnehmen, sollten Sie das Grillgerät niemals unbeaufsichtigt lassen. Kinder vom Grillfeuer fernhalten, am besten mit einer Barriere. Glühende Holzkohle nie auf dem Rasen oder auf Beeten ausglühen lassen. Kinder greifen oder treten hinein!<br /><br />Heiß und fettig:<br />Fettspritzer sind schmerzhaft. Hiervor schützen Grillschürzen, Handschuhe und ein gutes Grillbesteck . Vorsicht: Achten Sie darauf, dass kein Fett in die Glut tropft. Es kann sich entzünden. Brennendes Fett nie mit Wasser löschen, denn dabei verdampft das Wasser schlagartig, steigt nach oben und reißt das brennende Fett mit. Es entsteht eine Stichflamme. Sicher ist es, die Flammen mit Sand oder einer Löschdecke zu ersticken. Am besten ist es daher, unter das Grillgut ein Stück Alufolie zu legen oder Grillpfannen zu verwenden, so dass kein Öl in die Glut tropfen kann. Somit bilden sich auch keine Krebs erregenden Stoffe, die beim Verbrennen von Fett entstehen.<br /><br />Grillgut:<br />Tabu sind beispielweise &quot;rote&quot; Würste und alle geräucherten und gepökelten Feischwaren. Sie enthalten Nitritpökelsatze, die sich beim Grillen zu krebs- erregenden Nitrosaminen umwandeln. Schwarz gewordene Krusten immer großzügig wegschneiden (Acrylamid entsteht bei der Bräunungsreaktion und steht ebenfalls in Verdacht, Krebs zu erregen).<br /><br />Entsorgung:<br />Anfallende Asche erst entsorgen, wenn die Feuerstelle völlig erkaltet ist. Die Asche ist nicht kompostierbar und gehört in den Restmüll.<br /><br />Für weitere Fragen zum Grillen und andere verbraucherrelevanten Themen stehen Ihnen die Beraterinnen der Verbraucherberatung in Limburg in den Öffnungszeiten zur Verfügung.<br /><br />Öffnungszeiten der Beratungsstelle sind:<br />Montag, Mittwoch und Freitag von 09.00 – 12.00 Uhr<br />Dienstag und Donnerstag von 15.00 – 18.00 Uhr<br />Außenstelle Bad Camberg: Am Amthof 7<br />Öffnungszeit: Dienstag 09.00 – 12.00 Uhr<br /><br />Die Verbraucherberatung befindet sich in Limburg im Haus der Kreishandwerkerschaft, Schiede 32, 1. Stock, Tel.: 06431/22901, Fax 06431/28 45 62]]></content:encoded>
			<category>Tipps / Verbraucherberatung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:39:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sommerwerkstatt für Frauen findet im Juli statt – Anmeldungen ab sofort möglich - „Frauen dürfen wieder träumen“</title>
			<link>http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/unser-landkreis/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nachrichtendetail/article/sommerwerkstatt-fuer-frauen-findet-im-juli-statt-anmeldungen-ab-sofort-moeglich-frauen-duer.html</link>
			<description>Limburg-Weilburg. - Es ist so weit, das neue Programm für die kreative und phantasievolle Sommerwerkstatt „Zeit(t)räume“ wird vorgestellt. Die Sommerwerkstatt startet im Juli 2012  und das Team des Frauenbüros lädt alle Frauen und Mädchen ab 14 Jahren dazu ein. Anmeldungen sind ab sofort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Limburg-Weilburg. - Es ist so weit, das neue Programm für die kreative und phantasievolle Sommerwerkstatt „Zeit(t)räume“ wird vorgestellt. Die Sommerwerkstatt startet im Juli 2012&nbsp; und das Team des Frauenbüros lädt alle Frauen und Mädchen ab 14 Jahren dazu ein. Anmeldungen sind ab sofort möglich.<br /><br />In der ersten&nbsp; Woche der hessischen Sommerferien, von Montag, 2. Juli, bis Freitag, 6. .Juli, findet die Sommerwerkstatt in der PPC Schule in Limburg, Zeppelinstraße 39, statt.<br /><br />„Zeit(t)räume“ verspricht eine ganze Woche kreative Kursangebote, rhythmische Aktivitäten, Entspannung, Gesprächsrunden und Bildung, insgesamt starten wir mit 22 Kursangeboten, so die Kreisfrauenbeauftragte Ute Jungmann-Hauff. Die Teilnehmerinnen entdecken ganz neue Angebote, und vier neue Kursleiterinnen stellen sich vor.<br /><br />Vormittags können die Teilnehmerinnen&nbsp; entspannen mit der Entspannungspädagogin Martina Dehm bei der „Schöpferischen Geh-Zeit“ und mit Christina Mühlbauer „Modern- und Jazzdance“ tanzen oder mit Annette Schwan Hormon-Yoga Übungen machen. Wer einmal richtig lachen möchte kann dies mit „Lach dich fit“ und Petra Walter tun, mit Nicole Erwe finden sie heraus, wie frau ihre Computerprobleme lösen kann oder wie eine Kalkulation mit Exel erstellt werden kann. Mit Bettina Schweer entdecken die Teilnehmerinnen den Rhythmus pur, und bei der kreativen Tiffany-Technik mit Elli Wilczek erlernen sie die Herstellung von Taschenspiegeln. Vorträge über „Partnersuche im Internet“ und „Leben in Patchwork-Familien“ mit Sandra Völpel runden den Vormittag ab.<br /><br />Am Nachmittag lernen die Teilnehmerinnen mit Katharina Laßmann, Mediatorin, Kommunikationsstrategien zur Konfliktlösung. Das Wohlbefinden macht Angelika Seip mit Singen möglich, mit Brigitte Wüscher geht es auf „Entdeckungsreise zu inneren Kraftquellen“, die Seelenastrologie stellt Giesela Geiger vor und den „Alltag beiseite legen“ können sie mit Gabriele Töpfer. &nbsp;<br /><br />Kreative Kursangebote wie „Stoffmanipulation“ mit Yvonne Pfeiffer, „Selbstportrait“ mit Erika Heiligendorf und „Schmuck aus alten Knöpfen“ mit Giesela Obré runden das Programm am Nachmittag ab.<br /><br />Die Künstlerin Renate Kuby beschäftigt sich in diesem Jahr mit Pinsel und Spachtel, und&nbsp; mit der Fotografin Moni Munk-Hoch lernen die Teilnehmerinnen bessere Bilder mit Blende und Belichtung.<br /><br />Ein Kurs zum Thema „Erfolgreich argumentieren“ ist geplant speziell für Frauen, die sich in die Kommunalpolitik einmischen wollen. Am letzten Kurstag findet ein Erfahrungsaustausch mit Politikerinnen aus der Region statt.<br /><br />Während der Kurse wird für Kinder der Teilnehmerinnen eine kostenfreie Kinderbetreuung angeboten.<br /><br />Zu allen Kursen ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich. Programme mit den Anmeldeformularen sind erhältlich im Servicebüro der Kreisverwaltung Limburg und Weilburg, in allen Rathäusern der Städte und Gemeinden sowie im Internet unter www.landkreis-limburg-weilburg.de&nbsp;&nbsp; Wissenswertes/Frauenbüro/Veranstaltungen.<br /><br />Für weitere Fragen steht ihnen das Team des Frauenbüros zur Verfügung. Telefon: 296 -169, und -153 und -131. E-mail: frauenbuero@limburg-weilburg.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:38:00 +0200</pubDate>
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			<title>Heinz-Wolf-Halle heißt nun Kreissporthalle Limburg</title>
			<link>http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/unser-landkreis/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nachrichtendetail/article/heinz-wolf-halle-heisst-nun-kreissporthalle-limburg.html</link>
			<description>Der Kreistag des Landkreises Limburg-Weilburg hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, die Bezeichnung der kreiseigenen Sporthalle „Heinz-Wolf-Halle“ bis zur abgeschlossenen Überprüfung der NS-Vergangenheit von Herrn Altlandrat Wolf durch die Historische Kommission des Hessischen Landtages...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kreistag des Landkreises Limburg-Weilburg hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, die Bezeichnung der kreiseigenen Sporthalle „Heinz-Wolf-Halle“ bis zur abgeschlossenen Überprüfung der NS-Vergangenheit von Herrn Altlandrat Wolf durch die Historische Kommission des Hessischen Landtages auszusetzen.<br />Die Sporthalle führt bis zu diesem Zeitpunkt den Namen „Kreissporthalle Limburg“.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beachtenswertes Weiterbildungsprogramm für Arbeitskräfte aus heimischen Betrieben</title>
			<link>http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/unser-landkreis/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nachrichtendetail/article/beachtenswertes-weiterbildungsprogramm-fuer-arbeitskraefte-aus-heimischen-betrieben.html</link>
			<description>Limburg-Weilburg.- Die Verbesserung der Qualität beruflicher Fortbildung und damit eine Stärkung der heimischen Betriebe im Landkreis Limburg-Weilburg hat sich Landrat Manfred Michel gemeinsam mit der Gesellschaft für Ausbildung und Beschäftigung (GAB) zum Ziel gesetzt und macht nun verstärkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Limburg-Weilburg.- Die Verbesserung der Qualität beruflicher Fortbildung und damit eine Stärkung der heimischen Betriebe im Landkreis Limburg-Weilburg hat sich Landrat Manfred Michel gemeinsam mit der Gesellschaft für Ausbildung und Beschäftigung (GAB) zum Ziel gesetzt und macht nun verstärkt Werbung für die Qualifizierungsoffensive des Landes, die auch Fördermittel für den Landkreis Limburg-Weilburg bereithält. Unter bestimmten Voraussetzungen können Bedienstete Zuschüsse zu Weiterbildungsmaßnahmen erhalten.<br /><br />„Leider hat sich die Großartigkeit dieses Programms noch nicht herumgesprochen“, bedauerte Landrat Michel bei der Vorstellung der beachtenswerten Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahme, von der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus kleinen und mittleren Betrieben im Landkreis enorm profitieren können. Gestartet wurde die mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds geförderte Qualifizierungsoffensive seitens des hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung bereits im Oktober 2008. Über die Gesellschaft für Ausbildung und Beschäftigung (GAB) ist auch der Landkreis Limburg-Weilburg in das Programm eingestiegen und kreisweit haben sich bereits einige Unternehmen und ihre Belegschaft dafür interessiert. Allein im vergangenen Jahr fanden rund 200 Erstberatungen statt und 34 Qualifizierungsschecks zur finanziellen Unterstützung einer Bildungsmaßnahme wurden ausgestellt. Jetzt hat die GAB für diese Arbeit mit Eleonora Perra und Wolfgang Koch zwei neue Qualifizierungsbeauftragte, die dem hessenweiten Projekt im Landkreis Limburg-Weilburg neuen Schwung geben wollen.<br /><br />Landrat Michel hofft, dass sich Bedienstete aus heimischen Betrieben zunehmend für das Programm interessieren und auch das unentgeltliche Beratungs- und Unterstützungsangebot der beiden Qualifizierungsbeauftragten annehmen: „Das Programm bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Betrieben mit höchstens 250 Beschäftigten unter bestimmten Voraussetzungen hervorragende Möglichkeiten zur Weiterbildung und ist bestens geeignet zur Verbesserung des fachlichen Knowhow in den Unternehmen und zur Stärkung der heimischen Wirtschaftskraft.“<br /><br />Wie der stellvertretende Geschäftsführer der GAB, Stephan Zimmermann, erläuterte, können Beschäftigte gefördert werden, die über keinen anerkannten beruflichen Abschluss in der ausgeübten Tätigkeit verfügen, Beschäftigte, die älter als 45 Jahre oder in Teilzeit mit bis zu 30 Wochenstunden tätig sind oder auch Ausbilderinnen und Ausbilder. Übernommen wird dabei die Hälfte der Weiterbildungskosten bis maximal 500 Euro für eine Weiterbildungsmaßnahme im Jahr bei einem zertifizierten Bildungsanbieter.<br /><br />Eleonora Perra und Wolfgang Koch, die beide ausgezeichnete Voraussetzungen für ihre neue Tätigkeit als Qualifizierungsbeauftragte mitbringen, haben bereits ein umfangreiches Aktionsprogramm zur Qualifizierungsoffensive für den Landkreis erstellt. So wird das Infomobil des Hessischen Wirtschaftsministeriums in der Zeit vom 8. bis zum 10. Mai den Landkreis besuchen und auf Wunsch bei Betrieben Halt machen, um der Belegschaft Gelegenheit zur Information zu geben. Weitere Informationsmöglichkeiten werden am 8. und 9. Juni mit dem Infomobil auf dem Hessentag in Wetzlar geboten und nach der Sommerpause mit mehreren Impulsveranstaltungen an verschiedenen Orten im Landkreis.<br /><br />Wer an der Qualifizierungsoffensive interessiert ist, kann sich an Frau Perra bei der GAB wenden, Im Schlenkert 12, 65549 Limburg, Telefon 06431-7780610 (Mo – Do 8.00 bis 17.00 Uhr, Fr 8.00 bis 14.00), Email: perra@qualifizierungsoffensive-LW.de. Näheres auch unter www.qualifizierungsoffensive-LW.de. Auch für das Infomobil sind noch Terminanfragen möglich.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Kindersicherung –So mache ich den Familiencomputer fit!&quot;</title>
			<link>http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/unser-landkreis/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nachrichtendetail/article/kindersicherung-so-mache-ich-den-familiencomputer-fit.html</link>
			<description>Mit einem Workshop für Eltern wird die Veranstaltungsreihe zum Thema „Neue Medien“ fortgesetztAm 12. Mai 2012 bieten das Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg und der Fachdienst Jugendförderung und Grundschulen des Landkreises Limburg-Weilburg gemeinsam einen Workshop für Eltern an.Sicher bin ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Workshop für Eltern wird die Veranstaltungsreihe zum Thema „Neue Medien“ fortgesetzt<br /><br />Am 12. Mai 2012 bieten das Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg und der Fachdienst Jugendförderung und Grundschulen des Landkreises Limburg-Weilburg gemeinsam einen Workshop für Eltern an.<br /><br />Sicher bin ich online! - Bin ich online sicher? Das ist eine Frage die viele von uns beschäftigt. Aber noch spannender wird es, wenn die eigenen Kinder im Internet und mit anderen neuen Medien ihre ersten Schritte wagen.<br /><br />Was tut mein Kind eigentlich im Internet? Wie schütze ich mein Kind vor jugendgefährdenden Webseiten? Wie kann ich nachvollziehen, welche Webseiten mein Kind besucht?<br /><br />Auf diese Fragen soll es im Elternworkshop „Kindersicherung – So mache ich den Familiencomputer fit“ Antworten geben.<br /><br />Inhalte des Workshops sind:<br />
<ul><li>Infos über Handlungen, die im Internet rechtlich bedenklich sind</li><li>Möglichst sichere Internetnutzung für Kinder</li><li>Einführung in den Umgang mit einer Kindersicherungs-Software </li><li>Installation einer Kindersicherungs-Software (kostenlose 30-Tage-Version)</li><li>Erlernen der verschiedenen Einstellungs- und Kontrollmöglichkeiten, die Sie mit dieser Kindersicherungs-Software haben</li></ul>
Die Referenten an diesem Tag sind Florian Borns und Jörg Schüler vom Beratungsunternehmen Sicher Dein Web (www.sicher-dein-web.de)<br /><br />Der Workshop findet im Mehrgenerationenhaus (Am Berg 3a) in Löhnberg statt und kostet 15 Euro für Programm, Mittagsverpflegung und Material.<br /><br />Im Idealfall bringen Sie zu diesem Workshop Ihren eigenen Familienlaptop oder PC mit. Auf Anfrage stehen auch Leihlaptops zur Verfügung. Bringen Sie in diesem Fall einen USB-Stick mit, um Ihre Einstellungen der Software auf Ihren PC zu Hause übertragen zu können.<br /><br />Zu unserer Vorbereitung geben Sie bitte bei der Anmeldung an, mit welchem Betriebssystem (Windows XP, Vista, Windows 7 oder MAC) sie arbeiten.<br /><br />Bitte melden Sie sich schriftlich an. Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 9. Mai 2012.<br /><br />Alle erforderlichen Informationen, sowie das Anmeldeformular erhalten Sie beim Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg (www.das-jbw.de) , unter der Telefonnummer 06431 296-118, oder per E-Mail an jbw@limburg-weilburg.de.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachdienst Sozialer Dienst am 8. Mai nicht erreichbar</title>
			<link>http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/unser-landkreis/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nachrichtendetail/article/fachdienst-sozialer-dienst-am-8-mai-nicht-erreichbar.html</link>
			<description>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachdienstes Sozialer Dienst des Amtes für Jugend, Schule und Familie sind aufgrund einer Arbeitstagung am Dienstag, 8. Mai 2012, nicht erreichbar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachdienstes Sozialer Dienst des Amtes für Jugend, Schule und Familie sind aufgrund einer Arbeitstagung am Dienstag, 8. Mai 2012, nicht erreichbar.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:33:00 +0200</pubDate>
			
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